Ein Leben mit dem Saxophon

Musik lässt sich nicht in Schubladen sperren, Spielfreude noch viel weniger: Ob in der Natur, im Kirchenraum, im Pulsieren der Großstadt... jeder Ort, jede Stimmung hat ihren eigenen Rhythmus, schwingt in einer eigenen Harmonie des Augenblicks. Mit meinem Saxophonspiel versuche ich, in diese Harmonie einzutauchen, sie spürbar und hörbar zu machen. Mal bin ich Teil davon, mal kämpfe ich dagegen an, aber nie bin ich teilnahmslos.

 „Der spezielle Sound des Saxophons (hervorragend gespielt von Edgar Unterkirchner) brachte die zeitgenössische Improvisationskunst in wunderbarer Weise mit der Grundstimmung des "Leiermann" und der "Winterreise" in Verbindung."

Internat. Schubertgesellschaft (über den Auftritt bei der Schubertiade mit Eduard Kutrowatz)